600 vor Ostern, und: Das Team hinter Pattarina

Sag es weiter – dann werden wir 600!

Vor Ostern würden wir gern 600 Unterstützer in unserer Kickstarter-Kampagne begrüßen. Die 600 sieht so schön aus, wie ein kleines Osternest, das passt doch perfekt, oder? 🙂

Im Moment sind wir 549 Leute. Uns fehlen also nur 51.

Wenn du dabei sein möchtest, oder jemanden kennst, der unbedingt von Pattarina erfahren sollte, oder jemanden, für den das ein tolles Ostergeschenk wäre – dann unterstütze uns selbst oder teile den Link zu unserer Kampagne (die auch nur noch 9 Tage läuft):

http://kck.st/2J58jdS 

Vielen lieben Dank. Nun aber zur Vorstellung:

Das Team hinter Pattarina

Oft werden wir gefragt, wie wir denn als Fachfremde dazu gekommen sind, uns mit so einem Thema wie Augmented Reality für Schnittmuster zu beschäftigen. Sooooo fachfremd fühlen wir uns aber gar nicht.

Markus hat Informations- und Medientechnik an der BTU Cottbus studiert und 6 Jahre lang an Softwarevisualisierung und Computer vision geforscht. Eine Fragestellung war, wie man Software so darstellen kann, dass auch Nicht-Informatiker die Strukturen verstehen – die Antwort darauf: als Stadt. Ein Softwaresystem wird also als eine geordnete Menge von Häusern, Straßen, Parks und so weiter gezeigt. Jedes Haus ist ein Stückchen Code. Viel von dieser Forschung kann Markus nun bei Pattarina einsetzen, z.B. all jene Algorithmen, die helfen, die Häuser optimal in der Stadt anzuordnen. Denn die Anordnung von Schnittteilen auf dem Stoff ist gar nicht so anders.

Markus Uhlig und Nora Baum, die Gründer von Pattarina
Markus Uhlig und Nora Baum, die Gründer von Pattarina

Ich, Nora, habe vor Pattarina bei einer internationalen Unternehmensberatung gearbeitet. Davor habe ich in Mannheim Soziologie, Politikwissenschaften und BWL studiert und in Cottbus promoviert – und zwar zu E-Commerce und Digitalisierung von Handwerksleistungen. Außerdem habe ich schon als Kind nähen gelernt und trage jeden Tag selbstgenähte Kleidung (Im Kickstarter-Video ist mein Jeansrock selbstgenäht. Der war aber leider ein One-day-wonder, denn er wurde erst am Abend vorher fertig, und ist direkt am Nachmittag des Filmdrehs an der vorderen Mittelnaht ausgerissen 🙂 Dabei hat er mir so gut gefallen.).

Außerdem unterstützt uns Prof. Lewerentz vom Lehrstuhl für Softwaresystemtechnik seit über einem Jahr, und Carl, unser Hiwi/Praktikant mit dem Auge für Details, ist auch eine echte Perle.

Wenn also die Frage nach der Fachfremdheit kommt sagen wir immer. “Wir sind zwar fachfremd, aber wir wissen schon, was wir tun.”


Wir wünschen dir einen schönen Sonntag und sagen nochmal danke und liebe Grüße

Nora und Markus

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